Wohnortnahe Betreuung und Bildung

Hessen setzt auf wohnortnahe Bildungs- und Betreuungsangebote. Jedes Kind soll möglichst früh, möglichst optimal und nachhaltig gefördert werden. Mit der Kleinkita-Pauschale und dem Pakt für den Nachmittag sorgt die Hessische Landesregierung auch für die wohnortnahe Betreuung von Kindern im ländlichen Raum. Getreu dem Grundsatz „kurze Beine – kurze Wege“ werden auch kleine Grundschulen in Hessen erhalten, damit die Schulwege auf dem Land möglichst kurz bleiben.

Themen

Bildung

Studierende
Programm proDUAL
Für die Förderung dualer Studienangebote plant die Landesregierung zusätzlich eine halbe Mio. € im Jahr 2018 sowie eine Mio. € im Jahr 2019 bereitzustellen.
Ausbildung
Förderung von überbetrieblichen Ausbildungsstätten
In Hessen existieren 42 Bildungszentren des Handwerks einschließlich der Lehrbauhöfe sowie eines Bildungszentrums der Bauindustrie.
Kinder
Wohnortnahe Kinderbetreuung
„Jedes Kind in Hessen soll möglichst früh, möglichst optimal und nachhaltig gefördert werden“, dies ist das erklärte Ziel der Hessischen Landesregierung.
Kinder auf dem Schulweg
Erhalt kleiner Grundschulen
Damit Grundschüler keinen allzu langen Schulweg haben und die schulische Infrastruktur im ländlichen Raum erhalten bleibt, gilt in Hessen der Grundsatz „Kurze Beine, kurze Wege“.
Ganztagsbetreuung
Pakt für den Nachmittag
Im „Pakt für den Nachmittag“ übernehmen Land und Schulträger erstmals gemeinsam Verantwortung für ein integriertes und passgenaues Bildungs- und Betreuungsangebot.
Sport
Landesprogramm Schule und Sportverein
Das Fördervolumen im Doppelhaushalt 2018/19 beträgt insgesamt 800.000 €.

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